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Die 14. Ausgabe von DOXS RUHR überrascht mit außergewöhnlichen Perspektiven auf Diversität, Dokumentarfilm und die Tierwelt Die ausgewählten 33 Kurz- und Langfilme erforschen dokumentarisch die Themen und Leidenschaften der jungen Generation. Neben den Filmvorführungen organisiert das Festival 2026 erstmals ein Reallabor («Wie gelingt es inklusiv?»), in dem aktuellen Fragen zur Medienbildung und Vermittlung mit Expert*innen reflektiert werden. Dank der großen Resonanz im Zuge der Standorterweiterung in Mülheim an der Ruhr ermöglicht DOXS RUHR kurzfristig zusätzliche Schulvorstellungen am 5. sowie am 6. Oktober 2026 in Mülheim, Essen und Dortmund.
„Rebellische Körper prägen das diesjährige Festivalprogramm. Körper, die vermeintliche Normen nicht erfüllen und Diskriminierung erfahren. Ihre Motivation ist oft persönlich, die zugrundeliegenden Machtdynamiken sind es nicht: Die Filme stellen Beziehungen in der Gesellschaft konsequent auf den Prüfstand – auch die zwischen Menschen und Natur oder unsere Haltung gegenüber tierischen Körpern“, sagt Festivalleiterin Gudrun Sommer.
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